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Bänder der Verbundenheit

47036272 2204439592911187 4144578797087227904 oAuch in diesem Jahr hat sich Dr. Andreas Nick sehr gerne an der Initiative „Bänder der Verbundenheit“ beteiligt, zu der der Deutsche BundeswehrVerband am Rande der Fraktionssitzung am Dienstagnachmittag aufgerufen hatte.

Auf gelben Bändern konnten die Abgeordneten des Bundestages  den rund 3.500 Soldatinnen und Soldaten im Auslandseinsatz Weihnachtsgrüße zukommen lassen. Die „Bänder der Verbundenheit“ sind an die gelben Schleifen der Verbundenheit („yellow ribbons“) angelehnt, mit denen Menschen weltweit ihre Solidarität zum Ausdruck bringen.

Dr. Andreas Nick dankt allen Soldatinnen und Soldaten für ihren Einsatz für unser Land und dem Bundeswehr-Verband für die Initiative. Auch aus dem Wahlkreis sind derzeit Angehörige der Bundeswehr im Auslandseinsatz. Sie möchten wissen wo sich die Bundeswehr aktuell überall im Ausland engagiert?

Dann schauen Sie hier auf eine Übersicht des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr: https://bit.ly/2r7G6FR

EVP-Kongress in Helsinki

IMG 7951Diese Woche fand in Helsinki der zweitätige Kongress der Europäischen Volkspartei (EVP) statt, der insbesondere den Spitzenkandidaten für die Europawahl 2019 zu bestimmen hatte.

Als stellvertretender Vorsitzender der EVP-Fraktion in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats nahm Andreas Nick in Helsinki erstmals als stimmberechtigter Delegierter an einem EVP-Kongress teil.

Die beiden Bewerber um die Spitzenkandidatur waren Manfred Weber, Fraktionsvorsitzende der EVP im Europäischen Parlament und stellvertretender CSU-Vorsitzender, und Alexander Stubb, ehemaliger Ministerpräsident Finnlands und aktuell Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank in Luxemburg. In einem offenen und fairen Wettbewerb konnten sie sich den Delegierten in einer Podiumsdiskussion, zahlreichen Einzelgesprächen in kleineren Gruppen sowie ihren abschließenden Präsentationen vorstellen und ihre Positionen zu zentralen europapolitischen Themen präsentieren.

Mit 79,2% wurde Manfred Weber zum Spitzenkandidaten gewählt. Zu diesem überzeugenden und breit getragenen Vertrauensvotum gratuliert ihm Andreas Nick ganz herzlich. Als Spitzenkandidat ist Manfred Weber damit auch Kandidat der EVP für das Amt des EU-Kommis-sionspräsidenten.

Als ausgewiesener Europäer und ebenso engagierter und sympathischer Politiker wird Manfred Weber nun die EVP in den Europawahlkampf in den 27 EU-Mitgliedsstaaten anführen.

Zum Hintergrund:
Die Europäische Volkspartei (EVP) vereint die christdemokratischen und liberalkonservativen Parteien in Europa und der europäischen Nachbarschaft. Im Europäischen Parlament ist sie mit 219 Abgeordneten die größte Fraktion, es gibt neben den Fraktionen im Europaparlament und dem Europarat auch EVP-Fraktionen in den Parlamentarischen Versammlung der OSZE und der NATO.

Potsdamer Begegnungen in Moskau

Bild1Gemeinsam mit mehreren Kollegen des Deutschen Bundestages hat Andreas Nick vergangene Woche als Leiter der deutschen Delegation in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats und Mitglied des Auswärtigen Ausschusses auf Einladung des Deutsch-Russischen Forums e.V. an einem Dialog deutscher und russischer Parlamentarier im Rahmen der "Potsdamer Begegnungen" in Moskau teilgenommen.

Die von Bundespräsident Roman Herzog 1999 initiierten Potsdamer Begegnungen finden jährlich als zweitägige Konferenz statt.

Angesichts der angespannten Situation der deutsch-russischen Beziehungen bot die Konferenz eine der seltenen Gelegenheiten zum offenen Austausch auch kontroverser Positionen.

Dabei betonte Andreas Nick ebenso wie andere Teilnehmer das deutsche Interesse an guten und partnerschaftlichen Beziehungen mit Russland. Eine Lösung des Ukraine-Konflikts mit der Charta von Paris als zentralem Bezugspunkt bleibe aber notwendige Voraussetzung für eine nachhaltige Verbesserung der Beziehungen.

Auch konnte Nick im Rahmen des Jugendforums der Potsdamer Begegnungen unter dem Titel „Schöne neue Welt? Digitale Zukunft als Chance für deutsch-russische Zusammenarbeit“ deutsche und russische Studenten und junge Berufstätige treffen.

Im Rahmen der Diskussion machte er deutlich, dass die Digitalisierung einerseits neue Chancen eröffne und die Welt näher zusammenrücke, andererseits aber auch neue Gefahren durch staatliche und nicht-staatliche Akteure entstünden. Wahrgenommene Bedrohungen durch Cyber-Angriffe und Manipulationsversuche im Internet stellten ein klares Hindernis für Zusammenarbeit dar.