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Prioritäten für die deutsche UN-Politik

DGVNAls Vertreter der CDU/CSU-Fraktion nahm Andreas Nick an einer Podiumsdiskussion der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) zum Thema „Prioritäten für die deutsche UN-Politik“ teil. Als Vertreter der CDU/CSU-Fraktion nahm Andreas Nick an einer Podiumsdiskussion der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) zum Thema „Prioritäten für die deutsche UN-Politik“ teil. Eingeladen waren außerdem Franziska Brantner von BÜND-NIS90/Die Grünen, Niels Annen von der SPD, sowie Alexander Neu von der Linkspartei. Arnd Henze (ARD) moderierte die Podiumsdiskussion.Die Vertreter der vier im Bundestag vertretenen Parteien diskutierten dabei den Forderungskatalog, den die DGVN zur Bundestagswahl erarbeitet hatte. Darin wurden zehn Prioritäten für die künftige deutsche UN-Politik vorgestellt, unter anderem „personell und finanziell engagiert zu UN-Friedensmissionen beitragen“ oder „UN- Organisationen stetig und verlässlich im Bereich Flucht und Migration unterstützen“.Gefragt nach seinen drei Prioritäten für die zukünftige UN-Politik erklärte Nick, "dass wir erstens Effektivität und Legitimation der Vereinten Nationen durch Reformen stärken müssen. Zweitens sollte die Norm der Schutzverantwortung (Responsibility to Protect) wieder mehr Anerkennung im UN-Sicherheitsrat finden.Außerdem muss die nachhaltige Entwicklungsagenda ganzheitlich umgesetzt werden - in Industrie-, wie in Entwicklungsländern. Dazu können auch Partnerschaften mit der Privatwirtschaft beitragen."