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30. Bundesparteitag der CDU in Berlin

28423073 1830045373683946 8208127589280382418 oGemeinsam mit den gewählten Delegierten seiner beiden CDU-Kreisverbände Westerwald und Rhein-Lahn nahm Andreas Nick am CDU-Bundesparteitag teil. In Berlin entschieden rund 1000 Delegierte über den Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und wählten die neue Generalsekretärin. "Ich freue mich sehr, dass sich Annegret Kramp-Karrenbauer für diese zentrale Aufgabe zur Verfügung stellt", so Andreas Nick.

In ihrer Rede analysierte die Parteivorsitzende Angela Merkel das Ergebnis der Bundestagswahl und erläuterte Ergebnis der Koalitionsverhandlungen. Der Koalitionsvertrag werde dafür sorgen, dass Deutschland auch in Zukunft erfolgreich sei. Merkel betonte: „Politische Verantwortung ist kein Spiel. Politische Verantwortung heißt, sich um das Schicksal unseres Vaterlandes zu kümmern.“ Sie dankte den ausscheidenden Ministern Hermann Gröhe und Thomas de Maizière für ihre jahrelange Arbeit im Kabinett und im Kanzleramt.

Koalitionsvereinbarungen sind immer Kompromisse, in denen sich unterschiedliche Partner wiederfinden müssen. Dennoch trägt diese Vereinbarung klar die Handschrift der Union. Wo die Ressortverantwortung beim Koalitionspartner liegt, wird die CDU/CSU-Bundestagsfraktion weiterhin für den richtigen Kurs sorgen - gerade auch in den persönlichen Arbeitsbereichen von Andreas Nick - der Außen- und Finanzpolitik.

Die gestern vorgestellten CDU-Kandidaten für das Bundeskabinett sind ein starkes Signal für die Zukunft der CDU als moderne Volkspartei der Mitte: "Ich freue mich", so Nick, "dass mit Anja Karliczek, Jens Spahn und Helge Braun aus unserer hessischen Nachbarschaft drei fachlich ausgewiesene Kollegen aus der Bundestagsfraktion mehr Verantwortung übernehmen, mit denen ich schon bisher eng zusammengearbeitet habe und die ich persönlich ganz besonders schätze. Und natürlich gratuliere ich unserer Landesvorsitzenden Julia Klöckner ganz besonders herzlich zu ihrer neuen Aufgabe. Es stärkt die Position der rheinland-pfälzischen CDU, durch sie am Kabinettstisch mit vertreten zu sein - noch dazu in einem Ressort, das für unsere ländlich geprägte Region besonders relevant ist."