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Ostergruss 2019

easter 4102073 1920Für die kommenden Osterfeiertage wünscht Andreas Nick den Bürgerinnen und Bürgern vor allem an der Lahn, im Taunus und im Westerwald eine gesegnete, frohe und erholsame Zeit im Kreise der Familie und Freunde.

Osterjubel

Jetzt ist der Himmel aufgetan,
jetzt hat er wahres Licht!
Jetzt schauet Gott uns wieder an
mit gnädigem Gesicht.
Jetzt scheinet die Sonne
der ewigen Wonne!
Jetzt lachen die Felder,
jetzt jauchzen die Wälder,
jetzt ist man voller Fröhlichkeit.

Jetzt ist die Welt voll Herrlichkeit
und voller Ruhm und Preis.
Jetzt ist die wahre, goldne Zeit
wie einst im Paradeis.
Drum lasset uns singen
mit Jauchzen und Klingen,
frohlocken und freuen;
Gott in der Höh sei Lob und Ehr.

Angelus Silesius (1624 - 1677)

Vor-Ort-Termin zur Bäderstraße B260

bäderstraße 1Zu einer Informationsveranstaltung mit dem Titel „Moderne Infrastruktur – Heimat mit Zukunft“ hatte die CDU im Blauen Ländchen nach Holzhausen eingeladen. Auch der Westerwälder Bundestagsabgeordnete Andreas Nick war der Einladung gefolgt.

Er betonte die Wichtigkeit guter und zeitgemäßer Verkehrsanbindungen für die Attraktivität des ländlichen Raums, sieht aber auch immenses Potential in der Entwicklung technischer Lösungen: „Das automatisierte und vernetzte Fahren ist in absehbarer Zeit ein wichtiger Bestandteil alltäglicher Mobilität. Mit flankierenden technischen Hilfsmitteln kann man den Straßenverkehr sicherer, komfortabler, effizienter und umweltverträglicher gestalten.“ Positiv zu vermerken sei, dass für die Ortsumgehung Wambach, die mit der höchsten Priorität im Bundesverkehrswegeplan steht, bereits das Planfeststellungsverfahren läuft. Im Verlauf des Abends diskutierten u.a. der Regionalgeschäftsführer der IHK, Richard Hover, mit den Gästen über die Infrastruktur im Kreis.

B54 - Ortsumgehung Rennerod

Bild klein gedrehtAndreas Nick informierte sich bei einem Ortstermin in Rennerod über den aktuellen Stand des Genehmigungsverfahrens der Ortsumgehung B54 .

Die Planungen des Landes für dieses wichtige Verkehrsinfrastrukturprojekt in der Verbandsgemeinde Rennerod laufen bereits seit über 25 Jahren. Jüngst hatte die zuständige Landesbehörde LBM mit der sog. „ergän-zenden Offenlage“ den drittletzten Verfahrensschritt hin zur Baugenehmigung für die Ortsumgehung eingeleitet. Bürgermeister Gerrit Müller skizzierte im Gespräch den derzeitigen Sachstand und erläuterte die Rahmenbedingungen. Dabei hob MdB Nick hervor: „Der Bund hat hier seine Hausaufgaben frühzeitig gemacht. Die B 54 Ortsumgehung steht bereits seit Mitte der 1990er-Jahre im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans und wurde auch in der letzten Fortschreibung erneut vorrangig gelistet. Finanzmittel für den Bau stehen derzeit ebenso ausreichend zur Verfügung.“ Hierzu ergänzte Bürgermeister Gerrit Müller: „Von kommunaler Seite drängen wir auf eine zeitnahe Realisierung der Maßnahme und den Erlass der Genehmigung durch das Land, die schon viel zu lange auf sich warten lässt.“ Die ebenfalls anwesenden Mandatsträger der CDU Rennerod Paula Maria Maaß, Alfons Giebeler, Markus Kämpf und David Wollweber schlossen sich der Forderung nach einem zügigen Genehmigungsabschluss und Bau an.