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Bundestagswahl 2021

Aufstellung Pape Nick 2 002Andreas Nick: "Bei der Bundestagswahl im Herbst 2021 möchte ich mich erneut um das Direktmandat im Wahlkreis 204 Montabaur bewerben. Dies habe ich im Rahmen der beiden Teilmitgliederversammlungen der Westerwälder CDU in Wallmerod unter großer Zustimmung der anwesenden CDU-Mitglieder aus dem Kreisverband Westerwald erklärt, die an diesem Wochenende auch zur Wahl ihrer Delegierten für die Wahlkreisvertreterversammlung im Wahlkreis 204 aufgerufen waren. Bereits im Vorfeld hatte ich die Kreisvorstände der beiden CDU-Kreisverbände Westerwald und Rhein-Lahn in ihren jüngsten Sitzungen informiert. Ich bin sehr dankbar, dass beide Kreisvorstände meine erneute Kandidatur unterstützen und sich jeweils einstimmig dafür ausgesprochen haben. Die endgültige Entscheidung über den Direktkandidaten wird die Wahlkreisvertreterversammlung treffen, die nach der Sommerpause zu einem noch endgültig festzulegenden Termin einberufen wird und diesmal voraussichtlich wieder in Rhein-Lahn-Kreis tagt.

Seit 2013 vertrete ich die Region an der Lahn, im Taunus und im Westerwald in Berlin. Mir bereitet die Arbeit für meine Heimat große Freude. Mit Unterstützung vieler engagierter Freunde und Partner im Land und vor Ort konnte in dieser Wahlperiode manches erreicht werden: Der Ausbildungsstandort der Bundespolizei in Diez wurde nachhaltig gesichert sowie dessen Ausbau auf bis zu 1000 Ausbildungsplätze auf den Weg gebracht werden. Die größte Niederlassung West der künftigen Autobahn-Gesellschaft des Bundes wird ab 2021 ihren Sitz in Montabaur haben und von dort aus das Autobahnnetz in Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Südhessen betreuen. Beim Bau der Tunnel-Lösung als innerstädtische Umgehung der B54 in Diez Investiert der Bund derzeit € 33 Mio. in ein technisch hoch anspruchsvolles Straßenbauprojekt. Für die Sanierung des Freibads Linderhohl in Höhr-Grenzhausen wird ein Zuschuss des Bundes in Höhe von € 950.000 zur Verfügung stehen. Für die Arbeit des THW, das mit den beiden Ortsverbänden in Montabaur und Westerburg im Wahlkreis präsent ist, konnten die gesetzlichen Rahmenbedingungen wesentlich verbessert werden. Auch der Hochschule der Bundesbank in Hachenburg als weiterer bundesunmittelbarer Einrichtung im Wahlkreis gilt meine besondere Aufmerksamkeit.

Als Außenpolitiker, der auch über Auslandseinsätze der Bundeswehr mitentscheidet, liegen mir natürlich die Standorte des Sanitätsregiments 2 in Rennerod und des Kommandos regionale sanitätsdienstliche Unterstützung im Schloss Oranienstein in Diez besonders am Herzen. Seit 2018 bin ich auch Leiter der deutschen Delegation und Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung des Europarats. Hier gilt mein Einsatz der Sicherung von Menschenrechten, Rechtsstaatlichkeit und pluralistischer Demokratie in den 47 Mitgliedsstaaten mit über 800 Millionen Bürgern - dies ist vielfach dringender geworden, eine starke deutsche Stimme gefordert. Als Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Unterausschuss Vereinte Nationen, Internationale Organisationen und Globalisierung konnte ich die deutsche Mitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat parlamentarisch intensiv begleiten. Nach zwei Wahlperioden im Auswärtigen Auschuss, u.a. als Berichterstatter für die Beziehungen zur Türkei, Ungarn und Südamerika, habe ich auch als Fachpolitiker in Berlin eine entsprechende Wahrnehmung erreicht und gelte bei Beobachtern als „eine der klugen und fundierten außen- und sicherheitspolitischen Stimmen in diesem Land“ (Prof. Johannes Varwick, Präsident der Gesellschaft für Sicherheitspolitik), “in Europa bestens vernetzt [und] einer der kundigsten Transatlantiker in der CDU/CSU-Fraktion“ (Deutsche Welle).

Als Ihr Abgeordneter, der in der Welt zuhause und in der Heimat verwurzelt ist, möchte ich meine Arbeit im Deutschen Bundestag auch in den kommenden vier Jahren fortsetzen und den Wahlkreis weiterhin mit starker Stimme in Berlin vertreten. Dafür möchte ich herzlich um Ihre Unterstützung bitten."

Kultur auf dem Land stärken: Fördermittel für Stöffelpark in Enspel und Limeskastell in Pohl

nick 2017 kleinAls Bundestagsabgeordneter des Westerwald- und Rhein-Lahn-Kreises konnte Andreas Nick gute Nachrichten für den Stöffelpark „Tertiär.Industrie.Erlebnis“ in Enspel als auch für das Limeskastell in Pohl überbringen. Beide Einrichtungen erhalten im Rahmen des Förderprogramms „Kultur in ländlichen Räumen“ eine finanzielle Unterstützung aus dem „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen“.

"Ich informierte den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Westerburg Markus Hof gern vorab, dass der Stöffelpark eine Soforthilfe in Höhe von 15 162,56 Euro erhalten werde. Die Soforthilfe für das Limeskastell beläuft sich auf 14 625 Euro, wie ich Herrn Prof. Thomas Steffen vom Förderkreis Limeskastell Pohl e.V ebenfalls vorab berichten konnte", so Nick.

Das „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen“ des Deutschen Verbandes für Archäologie e.V. und des Deutschen Museumsbund e.V. richtet sich an regionale Museen, Freilichtmuseen, archäologische Parks und Träger von Bodendenkmalstätten in ländlichen Räumen mit bis zu 20.000 Einwohnern. Diese Einrichtungen können Mittel beantragen, um Modernisierungsmaßnahmen und programmbegleitende Investitionen durchzuführen. Die Mittel für das Soforthilfeprogramm werden im Rahmen des Förderprogramms „Kultur in ländlichen Räumen“ von dem Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gestellt.

"Ich freue mich", so der CDU Abgeordnete, "dass sowohl der Stöffelpark als auch das Limeskastell in diesem Förderprogramm finanziell bedacht worden sind. Der Besuch im Tertiär-, Industrie- und Erlebnispark Stöffel ist ein echtes Abenteuer für die ganze Familie. Auch das Limeskastell kenne ich aus vielfachen Besuchen sehr gut, hier wird römisches Leben lebendig und greifbar."

Mit den Förderprogrammen wird der Erhalt des immateriellen und materiellen Kulturerbes als wesentlicher Teil der kulturellen Identität im ländlichen Gebiet gefördert - natürlich auch mit Blick auf die besonderen Herausforderungen, die die Corona Krise für die regionalen Kulturbetriebe auch in meinem Wahlkreis bedeutet.

https://stoeffelpark.de/de/

https://www.limeskastell-pohl.de/

Corona-Folgen bekämpfen, Zukunft sichern: Nick und Oster sprechen mit Bürgern über Hilfspaket

Berlin DialogEine Videokonferenz für und mit den Bürgern ihres Wahlkreises (an der Lahn, im Westerwald und Taunus und in Koblenz) bieten die CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Andreas Nick aus Montabaur und Josef Oster aus Koblenz am Dienstag, 23. Juni, an. Eine Stunde lang, von 19 bis 20 Uhr sprechen sie im Berlin-Dialog mit den Menschen aus der Region über die Folgen der Pandemie für die Menschen, die Wirtschaft und das künftige Leben vor Ort.

„Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“ - diese Ziele stehen dabei im Vordergrund. Andreas Nick und Josef Oster werden berichten, wie die Bundesregierung in der Krise schnell Hilfsprogramme auf den Weg gebracht hat, um bereits während der Phase der Beschränkungen viele Arbeitsplätze zu erhalten, Unternehmen zu retten und soziale Notlagen aktiv zu vermeiden. Und sie sprechen mit den Menschen darüber, wie es jetzt weitergeht: Anfang Juni hat der Koalitionsausschuss ein neues Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket auf den Weg gebracht.

Darüber möchten die beiden CDU-Bundestagsabgeordneten mit den Bürgern aus ihrer Heimatregion gern diskutieren. Auch der Landtagsabgeordnete Matthias Lammert aus Diez nimmt an der Videoschalte teil. Jeder ist willkommen, zuzuhören, Fragen zu stellen und sich mit den CDU-Abgeordneten auszutauschen.

Die Videokonferenz findet am Dienstag, 23. Juni, von 19 bis 20. Uhr statt. Eine Anmeldung ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich. Dort können auch im Vorfeld bereits Fragen an die Abgeordneten eingereicht werden. Dies ist natürlich auch problemlos spontan während der Konferenz möglich und erwünscht.