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„LandVersorgt – Neue Wege der Nahversorgung in ländlichen Räumen“

LandversorgtIm Rahmen des Projekts „LandVersorgt – Neue Wege der Nahversorgung in ländlichen Räumen“ des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) unterstützt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) innovative Projekte, die geeignet sind, die Nahversorgung in den ländlichen Räumen zu modifizieren und damit einen Beitrag zur Sicherung von Teilhabe und Daseinsvorsorge zu leisten.

Gesucht werden Vorhaben, die modellhaften Charakter haben, neue Ideen aufgreifen und übertragbare Lösungen entwickeln. Diese sollen für andere ländliche Regionen als Vorbild dienen. Gefördert wird die Erarbeitung von Projektkonzepten für die Entwicklung nachhaltiger und vitaler Lösungen mit Gütern des täglichen Bedarfs. Es ist vorgesehen, in einer zweiten Phase die Umsetzung einer Auswahl der erstellten Konzepte zu fördern.

Die Fördermaßnahme wird durch den Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) begleitet und richtet sich an ländliche Kommunen. Die Frist zur Einreichung von Projektskizzen ist der 31. März 2020.

Unter folgendem Link erhalten Sie weitere Informationen:

https://www.ble.de/DE/Projektfoerderung/Foerderungen-Auftraege/Kompetenzzentrum-Laendliche-Entwicklung/LandVersorgt/LandVersorgt_inhalt.html

Frohe Weihnachten und gesundes neues Jahr 2020

IMG 2338Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen!

(Matthias Claudius)

Mit diesem Worten wünsche ich den Bürgerinnen und Bürger an der Lahn, im Taunus und im Westerwald eine friedvolle, gesegnete Weihnachtszeit und für das neue Jahr Gesundheit, Glück und Erfolg.

Ihr Andreas Nick

Werkstattgespräch der CDU Westerwald

Wirges Werkstattgespräch 5 klein„Neuer Wohlstand, neue Armut? Gut Leben im 21. Jahrhundert“ war der Titel der „Zukunftswerkstatt Westerwald“, zu dem die CDU-Westerwald alle Interessierten am 3. Dezember eingeladen hatte. Moderiert wurde die Veranstaltung im Bürgerhaus in Wirges von der Landtagsabgeordneten Jenny Groß und Andreas Nick.

Das Werkstattgespräch griff Fragen rund um das Leben im ländlichen Raum auf: Wie wollen wir Zusammenleben im 21. Jahrhundert gestalten? Woran messen wir Wohlstand und Lebensqualität? Wie sichern wir sozialen Ausgleich und gesellschaftlichen Zusammenhalt?

Die Veranstaltung wurde durch die kompetenten Impulsgeber Prof. Georg Cremer, ehemaliger Generalsekretär des Deutschen Caritasverbands und Dr. Stefan Bergheim, Direktor der 2009 gegründeten gemeinnützigen Denkfabrik „Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt“, bereichert. Prof. Georg Cremer plädierte für einen breiten Ansatz der Armutspolitik, die sich dafür einsetze, Menschen zu helfen, ihre Potenziale zu entfalten und Teilhabe zu ermöglichen. Dr. Stefan Bergheim sprach sich deutlich für die kontinuierliche Verbesserung der Lebensqualität auf dem Land aus. Nur durch den Einbezug des ländlichen Raums sei es möglich, das Wohlergehen für alle Generationen zu sichern.