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Videokonferenz mit Gesundheitsminister Jens Spahn

154170636 4072188309469630 8367135293919309478 oZu einem digitalen Gespräch über aktuelle Fragen rund um die Corona-Pandemie konnte Andreas Nick Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in seinem Wahlkreis begrüßen. In dem Gespräch auf Einladung der Landtagsabgeordneten Jenny Groß stand Jens Spahn den rund 70 Teilnehmern zu allen Fragen über die Corona-Lage und das derzeitige Impfgeschehen Rede und Antwort. Außerdem sicherte er den Landtagskandidaten Jenny Groß und Christian Baldauf als Spitzenkandidat seine Unterstützung im Wahlkampf zu.

Der Bundesgesundheitsminister machte deutlich, dass es nur aufgrund der gemeinsamen Anstrengungen in den letzten 12 Monaten gelungen sei, vergleichsweise gut durch die Pandemie zu kommen. Er appellierte an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, weiterhin stark zu bleiben, um den gemeinsam erlangten Fortschritt nicht aufzugeben.

Im Zusammenhang mit dem Corona-Impfstoff betonte er, dass es außergewöhnlich sei, bereits im Laufe eines Jahres über einen wirksamen Impfstoff zu verfügen, so dass eine Impfung noch während der Pandemie möglich ist. Der Minister versicherte, dass die Geschwindigkeit beim Impfen jetzt von Woche zu Woche zulegen werde. In Anbetracht der Tatsache, dass in Zukunft auch einfach zu handhabende Impfstoffe zur Verfügung stehen werden, machte der Minister eine einfache Rechnung auf: „Wenn die bundesweit rund 50.000 Hausärzte nur 20 Leute impfen, haben wir schon 1 Million Geimpfte pro Tag“.

Andreas Nick bedankte sich bei Jens Spahn für seinen informativen Vortrag und seine Zeit sowie bei Jenny Groß für die Organisation der Videokonferenz.

Videokonferenz mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier

154094253 4067758093245985 8053225882359064330 oAm vergangenen Donnerstag konnte Andreas Nick Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier zu einem virtuellen Besuch in seinem Wahlkreis begrüßen. Im Rahmen einer Videokonferenz auf Einladung der CDU Rhein-Lahn nahm der Bundesminister sich in einem 90-minütigen Gespräch die Zeit, um mit Unternehmerinnen und Unternehmern über die aktuellen Hilfsmaßnahmen zu sprechen sowie ihren Fragen persönlich Rede und Antwort zu stehen.
Weitere Teilnehmer waren der rheinland-pfälzische Spitzenkandidat der CDU, Christian Baldauf, mein Kollege aus dem Nachbarwahlkreis Koblenz, Josef Oster, die Landtagskandidaten Matthias Lammert und Udo Rau sowie der Präsident des rheinland-pfälzischen Hotel- und Gaststättenverbandes, Gereon Haumann.

Der Bundeswirtschaftsminister betonte, dass in der Corona-Krise bereits mehr Geld investiert worden sei als in jeder bisher da gewesenen Krise. In Bezug auf künftige Öffnungen betonte er, dass diese Entscheidungsgewalt ausschließlich der Ministerpräsidentenkonferenz obliege. Dennoch wolle er diese Woche gemeinsam mit Vertretern der Wirtschaft ein Konzept zu Öffnungsstrategien vorlegen - dazu sei er ebenfalls in engem Austausch mit Christian Baldauf. Es müsse das übergeordnete Ziel sein, Gesundheit und wirtschaftliches Überleben unter einen Nenner zu bringen, denn der Mittelstand sei ''nicht nur das Rückgrat unserer Gesellschaft, sondern auch wichtiger Beitrag zu unserer Kultur''.

Die Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer thematisierten neben den aktuellen Herausforderungen für die Unternehmen auch die wirtschaftliche Entwicklung. In diesem Zusammenhang verwies Altmaier u.a. auf eine mögliche Senkung der Unternehmenssteuer, um Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten.

Andreas Nick bedankte sich sehr herzlich bei allen Beteiligten für diese spannende Debatte und vor allem bei den knapp 90 zugeschalteten Bürgerinnen und Bürgern für ihre rege Teilnahme an der Diskussion.

Videokonferenz mit Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek

151348909 4055543291134132 8684182433083114278 oBereits zum zweiten Mal konnte Andreas Nick die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, in seinem Wahlkreis begrüßen. Im Fokus des virtuellen Austauschs standen sowohl der Digitalpakt als auch das Thema Ganztagsbetreuung Schule.
Weitere Gäste waren die Landtagskandidaten Jannick Pape und Jenny Groß sowie der Bürgermeisterkandidat der Verbandsgemeinde Hachenburg, Stefan Leukel.

Die Bundesministerin machte deutlich, dass die Pandemie auch den Bildungsbereich vor große Herausforderungen stelle. Gleichzeitig biete dies aber auch die Chance, dass das Bildungssystem gestärkt aus der Krise hervorgehe. „Die Bildung ist das höchste Gut, das Deutschland hat“, so Karliczek. Daher sei ein erhöhter Förderbedarf von Nöten, um zu verhindern, dass eine gesamte Generation abgehängt werde und sich die bestehenden Unterschiede zwischen den Schülern weiter vergrößern.

Die Bundesministerin hob mehrfach den besonderen Stellenwert des Föderalismus hervor, appellierte jedoch eindringlich, einen besseren Brückenschlag zwischen Bund, Land und Kommune herzustellen, damit die Fördergelder auch bestmöglich und zielorientiert vor Ort eingesetzt werden können.

"Ich möchte mich noch einmal ausdrücklich bei allen Beteiligten für dieses anregende Gespräch bedanken", so Andreas Nick zum Abschluss des Gesprächs.