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Dr. Andreas Nick (CDU): Macht alle mit beim „Tag der kleinen Forscher“ am 16. Juni!

Forscher 1Beim „Tag der kleinen Forscher“ heißt es in diesem Jahr am 16. Juni: „Papier – das fetzt“! Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Andreas Nick aus Montabaur hofft, dass viele Kinder zusammen mit ihren ErzieherInnen und LehrerInnen voller viel Spaß und Neugier mitmachen und sich einen ganzen Tag lang mit dem vielfältigen Werkstoff Papier beschäftigen.

Seit 2009 widmen sich jedes Jahr Tausende neugieriger Kinder beim bundesweiten Mitmachtag in ihren Kitas oder Schulen mit riesiger Begeisterung spannenden Fragen aus der Natur und Technik. Dafür setzt sich die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ ein, die den Tag seit 2009 organisiert: Sie setzt sich für das Recht aller Kinder auf gute frühe MINT-Bildung für nachhaltige Entwicklung ein.

Dieses Jahr ist das Papier im Fokus: „Papier ist ja auch wirklich ein wunderbares Thema und Material für Kinder - sie benutzen es zum Malen und Basteln, lernen darauf schreiben, falten, knüllen oder zerfetzen es in Schnipsel“, weiß Dr. Andreas Nick – selbst Vater von zwei kleinen Töchtern – nur zu gut.

 „Wir wollen Kinder dazu anregen, diese Vielseitigkeit gemeinsam mit ihren pädagogischen Fach- und Lehrkräften zu entdecken und zu erforschen“, erklärt die Stiftung zum Hintergrund des Forschertages. Dabei gehe es natürlich auch darum, dass die Kinder ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit entwickeln: Um Papier herzustellen, braucht man Holz und Energie – beides begrenzte Ressourcen. Außerdem werden Luft, Wasser und Böden mit Schadstoffen belastet.

Die kleinen Forscher sollen beim Mitmachtag das Material Papier - und wie vielfältig man es anwenden kann - im Alltag bewusst wahrnehmen. Der Westerwälder CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Andreas Nick hofft, „dass alle Kitas, Horte und Grundschulen im Land an diesem bundesweiten Mitmachtag der Stiftung teilnehmen und diesen wichtigen Werkstoff erforschen.“ Dafür gebe es ganz vielfältige Möglichkeiten: Forscherfeste, Projekttage und viele weitere Aktionen.

Viele weitere Informationen und Ideen gibt es unter www.tag-der-kleinen-forscher.de

Statement zur Kanzlerkandidatur

nick 2017 kleinNach einer intensiven Diskussion hat der Bundesvorstand die Entscheidung getroffen, dass Armin Laschet Kanzlerkandidaten der Union wird.

Es ist kein Geheimnis, dass es in den Kreisverbänden meines Wahlkreises wie in ganz Rheinland-Pfalz eine klare Präferenz für Markus Söder gab. Dieses Meinungsbild im Wahlkreis habe ich in der Bundestagsfraktion wie im Landesverband engagiert vertreten. Insofern ist gegenwärtig eine deutliche Enttäuschung zu spüren, dass die Führungsgremien dies nicht stärker aufgenommen haben.

Die Kritik an der Entscheidung gilt aber insbesondere dem Verfahren. Denn unsere Mitglieder haben zu Recht die Erwartung, bei zentralen Personalentscheidungen auf Bundesebene ausreichend informiert und beteiligt zu werden.

Künftig müssen bei Entscheidungen zum Parteivorsitz und zur Kanzlerkandidatur durch die Bundespartei Informations- und Diskussionsmöglichkeiten angeboten werden.

Aber spätestens mit dem Rückzug von Markus Söder ist die Frage nun endgültig entschieden. Unser Blick muss sich jetzt nach vorne richten. Armin Laschet ist nun in seiner Fähigkeit besonders gefordert, die CDU in ihrer ganzen Breite zusammenzuführen.

Wir stehen vor einer harten Wahlauseinandersetzung, in der alle anderen Parteien ein Ziel eint, nämlich die Union aus der Regierungsverantwortung zu drängen. Diese werden wir nur gemeinsam und in größtmöglicher Geschlossenheit bestehen können.

Wir sind in einer besonderen Ausgangslage: erstmals seit 70 Jahren geht kein amtierender Kanzler in die Bundestagswahl und drei Partien konkurrieren um das Kanzleramt.

Daher brauchen wir eine originär christdemokratische Antwort auf die Frage, wie Frieden und Sicherheit, wirtschaftlicher Wohlstand und gesellschaftlicher Zusammenhalt in Deutschland unter den dramatisch veränderten Bedingungen des 21. Jahrhunderts bewahrt werden können.

Dazu werde ich in den nächsten Wochen vor Ort in den Gemeindeverbänden das persönliche Gespräch mit unseren Mitgliedern suchen.

Ihr
Andreas Nick

Statement zu Frage der Kanzlerkandidatur

Statement K FrageLiebe Bürgerinnen und Bürger,

In dieser Woche hat die Frage der Kanzlerkandidatur nicht nur unsere Parteien CDU und CSU wie auch die gemeinsame CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sondern auch die Öffentlichkeit in besonderer Weise beschäftigt.

Als erfolgreiche Ministerpräsidenten zweier großer Bundesländer verfügen Armin Laschet wie Markus Söder über die notwendige Regierungserfahrung; als Parteivorsitzende von CDU und CSU stehen beide in der gemeinsamen Verantwortung, einen überzeugenden Vorschlag zur bestmöglichen Aufstellung für die Bundestagswahl zu machen, die sich vorrangig am Wahlerfolg der Union orientieren sollte.

Ihre jeweiligen persönlichen Stärken werden aktuell unterschiedlich wahrgenommen: bei Armin Laschet ein abwägender Entscheidungsstil und die Fähigkeit zum Zusammenführen, bei Markus Söder Führungsstärke und Klarheit in der Kommunikation. Zumindest aktuell in Krisenzeiten fällt für viele Bürgerinnen und Bürgern letzteres offenbar stärker ins Gewicht, wie die aktuellen Umfragen belegen. Dies spiegelt sich auch in der internen Meinungsbildung in unseren Kreisverbänden im Westerwald wie im Rhein-Lahn-Kreis eindeutig wider, dessen bin ich mir sehr bewusst.

Man kann zu Recht die Auffassung vertreten, dass politische Entscheidungen sich nicht in jeder Einzelfrage vorrangig an aktuellen Meinungsumfragen orientieren sollten. Es war aber für das Verfahren nicht hilfreich, dass der Eindruck entstehen konnte, als würde dieses zweifellos vorhandene Meinungsbild an der Parteibasis - wie in Bundestagsfraktion - bei der Beratung in den Führungsgremien der Bundespartei keine Rolle spielen. Für jeden denkbaren Kanzlerkandidaten ist es jedenfalls eine Frage der politischen Klugheit, sich auch der breiten Unterstützung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und der Parteimitglieder in den Wahlkreisen zu versichern.

Ich hoffe, dass es in den nächsten Tagen gelingt, sich in einer Weise auf eine gemeinsame Lösung zu verständigen, hinter der sich unsere Mitglieder und Anhänger deutschlandweit — und nicht nur in Bayern oder in Nordrhein-Westfalen — überzeugt und engagiert versammeln können. Wir stehen vor einer harten Wahlauseinandersetzung, in der alle anderen Parteien ein Ziel eint, nämlich die Union aus der Regierungsverantwortung zu drängen. Diese werden wir nur gemeinsam und in größtmöglicher Geschlossenheit bestehen können.

Ihr
Andreas Nick