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EU-Projekttag beim Gymnasium Leifheit-Campus in Nassau

IMG 9919kleinIm Rahmen des deutschlandweiten EU-Projekttages war Andreas Nick zu Gast beim privaten Gymnasium Leifheit-Campus in Nassau.

Vor Ort hatte er Gelegenheit, mit Schülerinnen und Schülern über die Herausforderungen in Europa zu sprechen. Die Jahrgangsstufen 7/ 8 hatten sich sehr intensiv vorbereitet und eine Stunde lang über Fragen der EU-Erweiter-ungspolitik und die europäische Politik zu den Themen Brexit, Migration und die EU-Urheberrechtsvorschrift diskutiert.

Dabei habe  er den Schülern auch von der Aufgabe des Europarats berichtet und ihnen seine Arbeit als Leiter der Deutschen Delegation bei der Parlamentarischen Versammlung des Europarats geschildert.

Ostergruss 2019

easter 4102073 1920Für die kommenden Osterfeiertage wünscht Andreas Nick den Bürgerinnen und Bürgern vor allem an der Lahn, im Taunus und im Westerwald eine gesegnete, frohe und erholsame Zeit im Kreise der Familie und Freunde.

Osterjubel

Jetzt ist der Himmel aufgetan,
jetzt hat er wahres Licht!
Jetzt schauet Gott uns wieder an
mit gnädigem Gesicht.
Jetzt scheinet die Sonne
der ewigen Wonne!
Jetzt lachen die Felder,
jetzt jauchzen die Wälder,
jetzt ist man voller Fröhlichkeit.

Jetzt ist die Welt voll Herrlichkeit
und voller Ruhm und Preis.
Jetzt ist die wahre, goldne Zeit
wie einst im Paradeis.
Drum lasset uns singen
mit Jauchzen und Klingen,
frohlocken und freuen;
Gott in der Höh sei Lob und Ehr.

Angelus Silesius (1624 - 1677)

Vor-Ort-Termin zur Bäderstraße B260

bäderstraße 1Zu einer Informationsveranstaltung mit dem Titel „Moderne Infrastruktur – Heimat mit Zukunft“ hatte die CDU im Blauen Ländchen nach Holzhausen eingeladen. Auch der Westerwälder Bundestagsabgeordnete Andreas Nick war der Einladung gefolgt.

Er betonte die Wichtigkeit guter und zeitgemäßer Verkehrsanbindungen für die Attraktivität des ländlichen Raums, sieht aber auch immenses Potential in der Entwicklung technischer Lösungen: „Das automatisierte und vernetzte Fahren ist in absehbarer Zeit ein wichtiger Bestandteil alltäglicher Mobilität. Mit flankierenden technischen Hilfsmitteln kann man den Straßenverkehr sicherer, komfortabler, effizienter und umweltverträglicher gestalten.“ Positiv zu vermerken sei, dass für die Ortsumgehung Wambach, die mit der höchsten Priorität im Bundesverkehrswegeplan steht, bereits das Planfeststellungsverfahren läuft. Im Verlauf des Abends diskutierten u.a. der Regionalgeschäftsführer der IHK, Richard Hover, mit den Gästen über die Infrastruktur im Kreis.