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Leni Seelbach aus Herold zum Schüleraustausch in die USA

Während seiner Sommertour durch den Wahlkreis hat Andreas Nick Leni Seelbach in Herold in der VG Aar-Einrich in ihrer Familie besucht: Als Wahlkreis-Abgeordneter hatte er die 15-jährige Leni im Februar 2020 für das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages vorgeschlagen, mit dem deutschen Schülern ein mehrmonatiger Aufenthalt in den USA ermöglicht wird. Nick freut sich sehr, dass er nach Carl Pregardien aus Gückingen und Amelie Witt aus Hillscheid erneut die Patenschaft für eine Stipendiatin aus dem Wahlkreis übernehmen konnte.

Durch die Corona-Pandemie ist die Abreise von Leni momentan leider erst einmal verschoben worden, aber sie freut sich mit ihrer Familie schon sehr auf das große Abenteuer. Die Stipendiatin hat im Auswahlverfahren durch ihre ruhige und entschlossene Art sowie ihr vielseitiges Engagement überzeugt und kann nun voraussichtlich im Januar für ein halbes Jahr in die USA reisen, um dort eine High School zu besuchen und in einer Gastfamilie zu leben.

Leni, die zahlreiche Hobbies hat und vielfältig engagiert ist, hat sich in einem mehrstufigen Auswahlverfahren hervorragend präsentiert. Dass es ihr auch als Absolventin der zehnten Klasse einer Realschule – der Realschule plus/FOS im Einrich - gelungen ist, das Stipendium zu bekommen, hat durchaus Vorbildcharakter: "Ich würde mich freuen, wenn sich neben zahlreichen Gymnasiasten künftig auch vermehrt Schülerinnen und Schüler der Realschule Plus für das PPP bewerben."

Das Patenschaftsprogramm gibt es außerdem auch für junge Berufstätige. Momentan läuft übrigens bereits die Bewerbungsfrist für das Jahr 2021/22. Informationen zu dem Austauschjahr gibt es unter: www.bundestag.de/ppp.

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Sommertour: Freibad in Hundsangen ist geöffnet

Wallmerod1Andreas Nick: "Das war Anfang der Woche ein erfrischender Termin bei meiner Sommertour: Im Freibad Hundsangen habe ich mich in Begleitung von Klaus Lütkefedder, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wallmerod, direkt vor Ort informiert, wie der Betrieb dieses beliebten Bades trotz der Coronakrise möglich ist. Gerade in diesen Sommerferien, in denen nur wenige Menschen eine Urlaubsreise unternehmen, ist es wichtig, dass Einrichtungen wie das Freibad Hundsangen eine Möglichkeit bieten, einfach mal „abzutauchen“ aus dem Alltag.

Ein Hygienekonzept im Freibad umzusetzen ist natürlich eine große Herausforderung: Onlinebuchung im Vorfeld, Desinfektion, beschränkte Nutzungszeiten und Abstandsregeln erfordern ein hohes Maß an Disziplin und Verständnis von Mitarbeitern und Nutzern des Bades. Klaus Lütkefedder erläuterte vor Ort die Hygienemaßnahmen, welche von den Badegästen vorbildlich umgesetzt werden."

Thematisiert wurden ebenfalls die Hintergründe der zurückliegenden energetischen Sanierung des Bades, bei der unter anderem die Badewassertechnik und Warmwasseraufbereitung erneuert wurde. „Die Sanierung war damals in diesem Umfang nur aufgrund eines Zuschusses aus Bundesmitteln in Höhe von 80 % der Investitionskosten möglich und dadurch ist unser Bad in einem vorbildlichen Zustand“ so Lütkefedder.

"Ich danke allen engagierten Mitarbeiter/innen", äußerte sich Andreas Nick am Endes des Besuchs, "die wie im Freibad Hundsangen durch einen enormen Arbeitsaufwand dafür sorgen, dass die Bäder auch in diesem besonderen Sommer öffnen können."

Informationen zum Freibad Hundsangen gibt es unter: www. hundsangen.de/schwimmbad

Sommertour-Auftakt im Stöffel-Park in Enspel

DSC03648Andreas Nick: "Ich freue mich, dass ich zum Auftakt meiner Sommertour bei der Überreichung des Förderbescheids für den Stöffel-Park „Tertiär.Industrie.Erlebnis“ in Enspel dabei sein konnte. Zusammen mit Markus Hof, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Westerburg, Martin Rudolph, Leiter des Stöffelparks, Leonie Silberer vom Deutschen Verband für Archäologie und Thomas Jung von der Verbandsgemeindeverwaltung Westerburg, konnte ich die neuen innovativen Ideen, die mit der Förderung aus dem Bundesprogramm weiterentwickelt werden sollen, kennenlernen."

Im Rahmen des Förderprogramms Heimatmuseen hat der Stöffel-Park „Tertiär.Industrie.Erlebnis“ eine Soforthilfe von 15.162 Euro erhalten. Mit dem Programm stärkt die Bundesregierung die Kultur auf dem Land. Die finanzielle Förderung soll die Weiterentwicklung der Museen stärken und so den Erhalt des Kulturerbes als wesentlichen Teil der kulturellen Identität im ländlichen Gebiet fördern.

Es freut Andreas Nick sehr, dass der Tertiär-, Industrie- und Erlebnispark Stöffel dabei finanziell bedacht worden ist, denn ein Besuch ist ein echtes Abenteuer für die ganze Familie. Als Teil des Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus gibt es spannende Einblicke in die Geschichte des Basalts und jede Menge Fossilien - unter anderem im Museum „Tertiärum“.

Dank dieser Fördergelder konnte der Stöffel-Park in integrierte, nicht-sichtbare Bluetooth-Lautsprecher investieren. Diese wurden von Matthias Perathoner von der Firma Enders & Arens Veranstaltungstechnik vorgestellt. Sie ermöglichen eine an den jeweiligen Aufenthaltsort angepasste Geräuschkulisse und sorgen somit für ein noch lebendigeres Erlebnis. Ein Spaß für die ganze Familie ist zum Beispiel die sprechende alte Mülltonne. Für Veranstaltungen wurde außerdem in eine große Soundanlage investiert.

Des Weiteren stellte Jörg Sartorius von der Firma Sartorius Medien sein neues Konzept eines Audioguides für den Erlebnispark vor. Die neue Technik setzt sich aus konventionellem Audioguide und Podcast zusammen. Damit werden die Besucher vom eignen Handy aus durch den Park begleitet und geleitet.

Leonie Silberer vom Deutschen Verband für Archäologie überreichte den Förderbescheid und lobte das Konzept des Stöffel-Parks für die neuen innovativen Ideen.