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Videokonferenz mit Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek

151348909 4055543291134132 8684182433083114278 oBereits zum zweiten Mal konnte Andreas Nick die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, in seinem Wahlkreis begrüßen. Im Fokus des virtuellen Austauschs standen sowohl der Digitalpakt als auch das Thema Ganztagsbetreuung Schule.
Weitere Gäste waren die Landtagskandidaten Jannick Pape und Jenny Groß sowie der Bürgermeisterkandidat der Verbandsgemeinde Hachenburg, Stefan Leukel.

Die Bundesministerin machte deutlich, dass die Pandemie auch den Bildungsbereich vor große Herausforderungen stelle. Gleichzeitig biete dies aber auch die Chance, dass das Bildungssystem gestärkt aus der Krise hervorgehe. „Die Bildung ist das höchste Gut, das Deutschland hat“, so Karliczek. Daher sei ein erhöhter Förderbedarf von Nöten, um zu verhindern, dass eine gesamte Generation abgehängt werde und sich die bestehenden Unterschiede zwischen den Schülern weiter vergrößern.

Die Bundesministerin hob mehrfach den besonderen Stellenwert des Föderalismus hervor, appellierte jedoch eindringlich, einen besseren Brückenschlag zwischen Bund, Land und Kommune herzustellen, damit die Fördergelder auch bestmöglich und zielorientiert vor Ort eingesetzt werden können.

"Ich möchte mich noch einmal ausdrücklich bei allen Beteiligten für dieses anregende Gespräch bedanken", so Andreas Nick zum Abschluss des Gesprächs. 

KfW-Programme im Jahr 2020 erfolgreich

KfW WKDie Hilfsprogramme der KfW haben im vergangenen Jahr eine wichtige Rolle zur Abfederung der Folgen der Corona-Pandemie gespielt. Auch im Wahlkreis von Andreas Nick konnten die Förderprogramme der KfW auf vielfältige Weise helfen.

Im Westerwaldkreis vergab die Mittelstandsbank Kredite in einer Gesamthöhe von 103,4 Millionen Euro. Besonders die Unternehmen konnten von den Hilfen profitieren: insgesamt wurden rund 92 Mio. Euro an Unternehmerkrediten bewilligt, davon alleine 69,7 Mio. an speziellen Krediten in Zusammenhang mit den Corona-Hilfen. Aber auch die Kommunen wurden mit Investitionskrediten mit insgesamt rund 181 Mio. Euro gefördert.

Im Rhein-Lahn-Kreis lässt sich ebenfalls positiv Bilanz ziehen: die Kredite der Mittelstandsbank betrugen im Jahr 2020 71 Mio. Euro, die Investitionskredite an die Kommunen schlugen mit 116,7 Mio. Euro zu Buche.

Die Geschichte der KfW ist eine Erfolgsgeschichte. Allein die Mittelstandsförderung ist im vergangenen Jahr auf 48% gestiegen Jenseits der Kredite aufgrund der Pandemie vergab die KfW auch Förderungen an private Kunden: im Westerwaldkreis waren es 73,7 Mio. Euro, im Rhein-Lahn-Kreis 20,5 Mio. Euro. Diese Kredite umfassten z.B. das KfW-Wohneigentumsprogramm sowie die Förderung von Energie-Effizienz-Programmen.

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