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Besuch beim Kommando regionale sanitätsdienstliche Unterstützung im Schloss Oranienstein in Diez

Diez1kleinIm Rahmen seiner Sommertour war Andreas Nick wieder einmal im wohl schönsten Bundeswehr-Standort überhaupt zu Gast, dem Schloss Oranienstein: Gemeinsam mit Matthias Lammert MdL konnte Nick dem Kommando Regionale Sanitätsdienstliche Unterstützung der Bundeswehr in Diez einen Besuch abstatten.

Im ausführlichen Gespräch mit dem Kommandeur und Standortältesten, Generalstabsarzt Dr. Armin Kalinowski, ging es um die besonderen Herausforderungen der Corona-Pandemie auch für den Sanitätsdienst der Bundeswehr ebenso wie um grundsätzliche Themen der ambulanten und stationären Versorgung im Inland als auch unter den besonderen Bedingungen der Auslandseinsätze, über die  Andreas Nick als Mitglied des Auswärtigen Ausschuss regelmäßig mit entscheidet. "Der deutsche Sanitätsdienst genießt weltweit einen herausragenden Ruf", so Nick, "seine Qualität ist auch Ausdruck der Wertschätzung des deutschen Staates für jeden einzelnen Soldaten als Staatsbürger in Uniform."

Diez2kleinDas Kommando Regionale Sanitätsdienstliche Unterstützung in Diez wurde zum 1. Januar 2013 aufgestellt. Es führt und koordiniert die gesamte ambulante Inlandsversorgung. Alle Bereiche der unentgeltlichen truppenärztlichen und –zahnärztlichen Versorgung und Heilfürsorge werden von hier gesteuert. Außerdem ist es Dienstleister für die Truppe und unterstützt mit seinen Dienststellen bei Ausbildungs- und Übungsvorhaben

"Es war mir auch eine besondere Ehre, mich ins Gästebuch des Kommandos einzutragen. Schloss Oranienstein ist ein ganz besonderer Ort in meinem Wahlkreis, die Bundeswehr ist fest in der Bevölkerung der Region verwurzelt. Leider kann dieses Jahr die Traditionelle Nacht, zu der die Bundeswehr in Diez jedes Jahr die Tore für Tausende Besucher aus der Region öffnet, nicht in gewohnter Weise stattfinden",  so Andreas Nick.  

Fachmarktzentrum „Neue Mitte Wirges“

Wirges5Aktuelle Projekte kommunaler und privater Investoren zur Stärkung der regionalen Infrastruktur sind ein wichtiger Schwerpunkt im Rahmen der diesjährigen Sommertour von Andreas Nick durch den Wahlkreis. Zusammen mit Michael Ortseifen, dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wirges, und dem Wirgeser Stadtbürgermeister Andreas Weidenfeller konnte Nick sich im Gespräch mit Investor Lutz Lakomski (GPU Projektentwicklung) und Architekt Christopher Anders (Buschner Architekten) über ein wichtiges städtebauliches Projekt im Zentrum von Wirges - die „Neue Mitte" - informieren.

Auf einem über 10.000 m² großen Grundstück im Herzen von Wirges entstehen insgesamt 4.000 m² attraktive Nutzflächen für Lebensmittel- und Textil-Einzelhandel, die Sparkasse, Café/Bäckerei und eine Zahnarzt-Praxis. Weiterhin wird die „Neue Mitte Wirges“ auch Wohnungen und zusätzliche Büroflächen für die Verbandsgemeinde Wirges umfassen, darunter auch das künftige Standesamt mit dem neuen Trausaal mit Panoramablick auf die Pfarrkirche St. Bonifatius, den „Westerwälder Dom“. Das gesamte Investitionsvolumen für das moderne Fachmarktzentrum beträgt ungefähr 10 Millionen Euro. Die Eröffnung soll noch im Herbst 2020 erfolgen.

Andreas Nick freut sich, "dass es in guter Zusammenarbeit von privaten Investoren und kommunalen Vertretern gelungen ist, einen solchen städtebaulichen Akzent für die weitere Entwicklung von Wirges als Handels- und Dienstleistungszentrum zu setzen."

Sommertour: Limeskastell Pohl

PohlDas Limeskastell Pohl hat vor kurzem im Rahmen des Förderprogramms Heimatmuseen des Bundes eine Soforthilfe von 14 625 Euro erhalten. Für Andreas Nick  ein willkommener Anlass, im Rahmen seiner aktuellen Sommertour wieder einmal dort vorbei zu schauen.

Die vielfältigen Aufgaben im Limeskastell werden in erster Linie von dem Förderverein und der kleinen Ortsgemeinde Pohl geleistet. Der ehemalige Ortsbürgermeister Prof. Thomas Steffen, und der 1. Beigeordneten Holger Güth erläuterten die aktuelle Situation auch unter den Bedingungen der Corona-Pandemie. Mit dabei waren auch Paul Schoor, Vorsitzender des CDU Gemeindeverbandes Bad Ems Nassau, und Marcel Willig, I. Beigeordneter der Verbandsgemeinde Aar-Einrich.

Das Limeskastell Pohl hat auch sehr unter den Folgen der monatelangen Schließung in der Corona-Krise und den Besucherrückgängen bei Schulklassen und Busgruppen, aber auch Großeltern mit ihren Enkeln, gelitten.

Momentan hat das beeindruckende Museum nur freitags bis sonntags geöffnet, weil für den täglichen Betrieb nicht genügend ehrenamtliche Gästeführer zur Verfügung stehen. Mit den Fördermitteln will der Förderverein des Limeskastells daher einen digitalen Gästeführer erstellen lassen. Damit sind dann auch wieder mehr Führungen möglich. Der digitale Gästeführer ist auf Deutsch und Englisch geplant – vielleicht sogar zusätzlich im Pohler Platt.

Die kleine Ortsgemeinde Pohl und die vielen Ehrenamtlichen haben mit der Errichtung der Nachbildung eines originalen Limeskastells aus der Römerzeit eine gewaltige Leistung vollbracht, brauchen aber mehr Unterstützung bei der Sicherstellung des dauerhaften Betriebs. Hierzu gehört aus meiner Sicht eine bessere Einbindung in die regionalen touristischen Konzepte zwischen Lahntal und Mittelrhein sowie überregionale Angebote entlang des Limes.

"Bei früheren Gelegenheiten habe ich", so Andreas Nick,  "unter anderem die heutige Vorsitzende der deutschen UNESCO-Kommission, Staatsministerin a.D. Maria Böhmer, ebenso nach Pohl gebracht wie eine Besuchergruppe aus Northamptonshire, der gemeinsamen britischen Partner- Grafschaft von Rhein-Lahn-Kreis und Westerwaldkreis."