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Bischof Georg Bätzing zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt

Bild1Andreas Nick hat sich sehr über die überraschende Nachricht gefreut, dass „unser Limburger Bischof Georg Bätzing als Nachfolger von Reinhard Kardinal Marx zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt worden ist. Ich gratuliere Georg Bätzing persönlich ganz besonders herzlich und wünsche ihm auch in seinem neuen verantwortungsvollen Amt gutes Gelingen und Gottes Segen.“

Seine Wahl ist eine hohe Ehre für das Bistum Limburg und eine besondere Anerkennung für die großartige Arbeit, die Bischof Bätzing seit seiner Bischofsweihe 2016 im und für das Bistum Limburg geleistet hat. Diese Entscheidung ist auch ein klares Bekenntnis der Bischofskonferenz zum synodalen Weg gemeinsam mit dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZDK) und ein positives Signal für die Zukunft des Katholizismus in Deutschland.

„Seit seinem Amtsantritt als Bischof von Limburg im September 2016 kann ich auf zahlreiche persönliche Begegnungen und Gespräche mit Bischof Georg Bätzing zurückblicken“, so Nick, „von der Bischofsweihe 2016 über die Rom-Pilgerreise zur Heiligsprechung von Katharina Kasper im Oktober 2018 bis zur Seligsprechung von Pater Richard Henkes im September 2019.

Ich freue mich sehr, wenn wir uns in seiner neuen Funktion als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz künftig nicht nur im Bistum Limburg, sondern auch regelmäßig in Berlin persönlich begegnen werden.“

B 54 Ortsumgehung Rennerod - Andreas Nick: Entlastung dringend geboten – Gelder stehen bereit

nick 2017 kleinHinsichtlich der weiteren Entwicklung der Ortsumgehung Rennerod teilt der Westerwälder Bundestagsabgeordnete Andreas Nick die Äußerungen des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Rennerod, Gerrit Müller, der eine Entlastung der Innenstadt als dringlich einstuft.

Als zuständiger Wahlkreis-Abgeordneter hat Andreas Nick die Entwicklung der geplanten Ortsumgehung Rennerod von Beginn an verfolgt und unterstützt:

„Die Umgehung Rennerod (B54) ist im aktuellen Bundesverkehrswegeplan von 2015 erneut im „vordringlichen Bedarf“ eingestuft, eine Entlastung der Anwohner vom massiven Durchgangsverkehr (insbesondere LKW) ist dringend geboten“, betonte auch der Abgeordnete.

„Darüber hinaus,“ so Nick weiter, „stehen die notwendigen Haushaltsmittel im Bundeshaushalt zur Realisierung der Umgehung Rennerod seit Jahren bereit, sofern es dem Landesbetrieb Mobilität endlich gelingt, das wiederholte Planfeststellungsverfahren erfolgreich abzuschließen und damit Baurecht zu schaffen.“

Der vom Bundesverkehrsministerium veröffentlichte Investitionsrahmenplan, der den Investitionsbedarf für die Ortsumgehung Rennerod mit 11,1 Millionen veranschlagt, „schafft einmal mehr die Voraussetzung, das Bauvorhaben nun zügig umzusetzen“, äußert sich Andreas Nick abschließend

Baustellenbesichtigung in Diez

IMG 4437kleinAndreas Nick zeigte sich hocherfreut, dass die Bauarbeiten am Diezer Tunnel im Zeitplan liegen und eine Fertigstellung für Mitte 2021 anvisiert wird. Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Matthias Lammert und Axel Fickeis, Vorsitzender vom CDU-Ortsverband Diez, durfte er sich ein Bild von dem aktuell größten Bundesstraßen-Projekt in seinem Wahlkreis machen. Vor Ort erläuterte den Gästen Dr. Kai Mifka, stellvertretender Leiter des Landesbetriebs Mobilität (LBM) in Diez, den Stand der Bauarbeiten. „Wir liegen sehr gut im Zeitplan und konnten alle bisherigen Herausforderungen gut meistern. Durch die Verlegung der B 417 in einen Tunnel soll die Ortsdurchfahrt in Diez um bis zu 10.000 Fahrzeuge am Tag entlastet werden“.

Der Bund investiert rund 33 Millionen Euro in den knapp 500 Meter langen Ausbau, dessen Kernstück ein 335 Meter langer Tunnel ist. Die Sicherheitsausstattung des Tunnels wird nach den neuesten technischen Vorgaben und Sicherheitsanforderungen gestaltet. Nick: „Ich blicke auf eine sehr beeindruckende Besichtigung der Baustelle zurück. Ein bergmännischer Tunnel ist im Norden von Rheinland-Pfalz eine außergewöhnliche Baumaßnahme.“