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Sommertour 2020

                               Sommerpause im Bundestag – das heißt für Andreas Nick wie jedes Jahr auch diesmal Sommertour durch seinen Wahlkreis, darauf freut sich der CDU-Bundestagsabgeordnete  sehr.  Ab dem 9. Juli  ist Nick bis Ende August wieder im Westerwald und Rhein-Lahn-Kreis unterwegs, um persönlich mit den Bürgern über aktuelle Themen zu sprechen.

Seine Sommertour ist seit vielen Jahren Tradition, doch in diesem Jahr liegt sie ihm besonders am Herzen: "Die Corona-Pandemie ist eine enorme Herausforderung für alle, die Beschränkungen der vergangenen Monate haben jeden betroffen – ob wirtschaftlich, beruflich oder persönlich. Deshalb möchte ich im ersten Teil meiner Sommertour im Juli mit Vertretern ganz unterschiedlicher Lebensbereiche wie Sport, Kultur und Tourismus über die Auswirkungen der Corona-Krise sprechen", so der CDU-Bundestagsabgeordnete. 

Beim zweiten Teil der Sommertour liegt der Schwerpunkt auf kommunalen Projekten und dem Dialog mit Kommunalpolitiker/innen. Andreas Nick möchte sich ein Bild machen, welche konkreten Hilfen sich die Kommunalpolitiker vor Ort wünschen und welche Projekte vor Ort umgesetzt werden. 

"Ich freue mich auf besondere Begegnungen, informative Gespräche und einfach darauf, wieder ganz viel im Westerwald und dem Rhein-Lahn-Kreis unterwegs zu sein", erklärte Nick weiter.

Am 9. Juli wurde der Auftakt zur Sommertour im Stöffelpark in Enspel gemacht, der aktuell zusätzliche Fördermittel des Bundes für kulturelle Einrichtungen im ländlichen Raum erhält (Foto).

Folgende Termine und Stationen hat die Sommertour:                                       

Zum Auftakt besucht Andreas Nick am 13. Juli vormittags gemeinsam mit Bürgermeister Klaus Lütkefedder das Freibad Hundsangen, um sich über den Betrieb unter den geltenden Corona-Bestimmungen zu informieren. Anschließend steht der Naturschutz im Mittelpunkt, wenn Nick sich im Schlossgarten Molsberg mit einem Vertreter der Masgeik-Stiftung trifft.

Bundeswehr, Kultur und Vereinssport stehen am 14. Juli im Fokus: Der CDU-Abgeordnete trifft sich vormittags mit dem Kommandeur des Sanitätskommandos in Diez, bevor es nachmittags zur diesjährigen Absolventin des parlamentarischen Patenschaftsprogramms in Herold geht. Abends informiert sich Andreas Nick über den Erfolg des spontan organisierten Autokinos in Nastätten. Das Limeskastell Pohl wurde kürzlich mit Bundesmitteln gefördert und steht abends ebenso auf dem Tourplan wie das Gespräch mit einem Jugendtrainer in Singhofen. Am Folgetag tauscht sich Andreas Nick mit Michael Merz, Bürgermeister der Stadt Ransbach-Baumbach, zum Thema Kultur-Veranstaltungen aus. Das Naturbad Linderhohl besichtigt der Bundestagsabgeordnete am 16. Juli gemeinsam mit Thilo Becker, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen. Weitere Themen sind hier das Fachmarktzentrum sowie das Bürgerzentrum. Besonders betroffen von der Corona-Krise war die Bus-Branche. In einem Gespräch mit der Geschäftsführung der König’s Reisen GmbH in Wirges.

Um Sport geht es nochmals, wenn sich Andreas Nick am 20. Juli in Diez mit Walter Desch, dem Präsidenten des Fußballverbands Rheinland trifft und er  sich mit Axel Fickeis, dem Vorsitzenden des SV Diez-Freiendiez austauscht. Einen Tag später freut sich Andreas Nick auf einen Besuch bei Axel Spiekermann, Ortsbürgermeister in Herschbach, und den anstehenden Austausch zu kommunalen Investitionsprojekten. Am 22. Juli  steht die Besichtigung der „Neue Mitte Wirges“ zusammen mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Michael Ortseifen und dem Stadtbürgermeister Andreas Weidenfeller auf dem Programm. Ebenfalls im Juli macht sich Andreas Nick gemeinsam mit kommunalen Vertretern ein Bild über das Projekt über das kulturelle Erbe der Bau- und der Gartendenkmale in Nassau rund um das Steinsches Schloss.

Am 18. August besucht Andreas Nick gemeinsam mit Stadtbürgermeister Stefan Leukel das Landschaftsmuseum in Hachenburg. Über das Thema Digitale Schule spricht der CDU-Politiker ebenfalls am 18. August nachmittags in der VG Rennerod mit Bürgermeister Gerrit Müller.

Tags drauf tauscht er sich mit Jens Güllering, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nastätten, in Hainau über moderne Wohnprojekte im ländlichen Raum aus und besucht die Firma Leifheit in Nassau. Im Stöffelpark in Enspel ist der CDU-Bundestagsabgeordnete am 20. August gemeinsam mit Markus Hof, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Westerburg, zu Gast, bevor er das THW u.a. in Westerburg besucht. In seiner Heimatstadt Montabaur spricht er anschließend in der VG-Verwaltung mit Uli Richter Hopprich, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Montabaur, über den Breitband-Ausbau und die Machbarkeit des Radwegs von Holler nach Montabaur.

Chancen im Berufsleben, die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen und aktive Hilfen für den (Wieder)einstieg in den Job sind wichtige Themen für die gesamte Region nicht nur in Corona-Zeiten. Deshalb steht die Agentur für Arbeit in Montabaur am 21. August auf der Agenda von Andreas Nick. Im Anschluss ist dann ein Termin beim Gesundheitsamt der Kreisverwaltung vorgesehen - Information über und Anerkennung für die Arbeit des öffentlichen Gesundheitsdiensts in der Eindämmung der COVID-19-Pandemie

Den Abschluss der Sommertour 2020 bildet der Besuch der Autobahnmeisterei in Heiligenroth, wo sich der CDU-Abgeordnete am 26. August mit Patrick Schnieder MdB (Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU Bundestagsfraktion) und Stefan Krenz, Chef der Autobahn GmbH zum Gespräch trifft. Dabei geht es auch um die Arbeit der künftigen Niederlassung der Autobahn-Gesellschaft des Bundes in Montabaur, von der aus ab 2021 das Autobahn-Netz in Rheinland-Pfalz, dem Saarland und dem südlichen Hessen betreut wird.

Bundestagswahl 2021

Aufstellung Pape Nick 2 002Andreas Nick: "Bei der Bundestagswahl im Herbst 2021 möchte ich mich erneut um das Direktmandat im Wahlkreis 204 Montabaur bewerben. Dies habe ich im Rahmen der beiden Teilmitgliederversammlungen der Westerwälder CDU in Wallmerod unter großer Zustimmung der anwesenden CDU-Mitglieder aus dem Kreisverband Westerwald erklärt, die an diesem Wochenende auch zur Wahl ihrer Delegierten für die Wahlkreisvertreterversammlung im Wahlkreis 204 aufgerufen waren. Bereits im Vorfeld hatte ich die Kreisvorstände der beiden CDU-Kreisverbände Westerwald und Rhein-Lahn in ihren jüngsten Sitzungen informiert. Ich bin sehr dankbar, dass beide Kreisvorstände meine erneute Kandidatur unterstützen und sich jeweils einstimmig dafür ausgesprochen haben. Die endgültige Entscheidung über den Direktkandidaten wird die Wahlkreisvertreterversammlung treffen, die nach der Sommerpause zu einem noch endgültig festzulegenden Termin einberufen wird und diesmal voraussichtlich wieder in Rhein-Lahn-Kreis tagt.

Seit 2013 vertrete ich die Region an der Lahn, im Taunus und im Westerwald in Berlin. Mir bereitet die Arbeit für meine Heimat große Freude. Mit Unterstützung vieler engagierter Freunde und Partner im Land und vor Ort konnte in dieser Wahlperiode manches erreicht werden: Der Ausbildungsstandort der Bundespolizei in Diez wurde nachhaltig gesichert sowie dessen Ausbau auf bis zu 1000 Ausbildungsplätze auf den Weg gebracht werden. Die größte Niederlassung West der künftigen Autobahn-Gesellschaft des Bundes wird ab 2021 ihren Sitz in Montabaur haben und von dort aus das Autobahnnetz in Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Südhessen betreuen. Beim Bau der Tunnel-Lösung als innerstädtische Umgehung der B54 in Diez Investiert der Bund derzeit € 33 Mio. in ein technisch hoch anspruchsvolles Straßenbauprojekt. Für die Sanierung des Freibads Linderhohl in Höhr-Grenzhausen wird ein Zuschuss des Bundes in Höhe von € 950.000 zur Verfügung stehen. Für die Arbeit des THW, das mit den beiden Ortsverbänden in Montabaur und Westerburg im Wahlkreis präsent ist, konnten die gesetzlichen Rahmenbedingungen wesentlich verbessert werden. Auch der Hochschule der Bundesbank in Hachenburg als weiterer bundesunmittelbarer Einrichtung im Wahlkreis gilt meine besondere Aufmerksamkeit.

Als Außenpolitiker, der auch über Auslandseinsätze der Bundeswehr mitentscheidet, liegen mir natürlich die Standorte des Sanitätsregiments 2 in Rennerod und des Kommandos regionale sanitätsdienstliche Unterstützung im Schloss Oranienstein in Diez besonders am Herzen. Seit 2018 bin ich auch Leiter der deutschen Delegation und Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung des Europarats. Hier gilt mein Einsatz der Sicherung von Menschenrechten, Rechtsstaatlichkeit und pluralistischer Demokratie in den 47 Mitgliedsstaaten mit über 800 Millionen Bürgern - dies ist vielfach dringender geworden, eine starke deutsche Stimme gefordert. Als Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Unterausschuss Vereinte Nationen, Internationale Organisationen und Globalisierung konnte ich die deutsche Mitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat parlamentarisch intensiv begleiten. Nach zwei Wahlperioden im Auswärtigen Auschuss, u.a. als Berichterstatter für die Beziehungen zur Türkei, Ungarn und Südamerika, habe ich auch als Fachpolitiker in Berlin eine entsprechende Wahrnehmung erreicht und gelte bei Beobachtern als „eine der klugen und fundierten außen- und sicherheitspolitischen Stimmen in diesem Land“ (Prof. Johannes Varwick, Präsident der Gesellschaft für Sicherheitspolitik), “in Europa bestens vernetzt [und] einer der kundigsten Transatlantiker in der CDU/CSU-Fraktion“ (Deutsche Welle).

Als Ihr Abgeordneter, der in der Welt zuhause und in der Heimat verwurzelt ist, möchte ich meine Arbeit im Deutschen Bundestag auch in den kommenden vier Jahren fortsetzen und den Wahlkreis weiterhin mit starker Stimme in Berlin vertreten. Dafür möchte ich herzlich um Ihre Unterstützung bitten."

Kultur auf dem Land stärken: Fördermittel für Stöffelpark in Enspel und Limeskastell in Pohl

nick 2017 kleinAls Bundestagsabgeordneter des Westerwald- und Rhein-Lahn-Kreises konnte Andreas Nick gute Nachrichten für den Stöffelpark „Tertiär.Industrie.Erlebnis“ in Enspel als auch für das Limeskastell in Pohl überbringen. Beide Einrichtungen erhalten im Rahmen des Förderprogramms „Kultur in ländlichen Räumen“ eine finanzielle Unterstützung aus dem „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen“.

"Ich informierte den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Westerburg Markus Hof gern vorab, dass der Stöffelpark eine Soforthilfe in Höhe von 15 162,56 Euro erhalten werde. Die Soforthilfe für das Limeskastell beläuft sich auf 14 625 Euro, wie ich Herrn Prof. Thomas Steffen vom Förderkreis Limeskastell Pohl e.V ebenfalls vorab berichten konnte", so Nick.

Das „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen“ des Deutschen Verbandes für Archäologie e.V. und des Deutschen Museumsbund e.V. richtet sich an regionale Museen, Freilichtmuseen, archäologische Parks und Träger von Bodendenkmalstätten in ländlichen Räumen mit bis zu 20.000 Einwohnern. Diese Einrichtungen können Mittel beantragen, um Modernisierungsmaßnahmen und programmbegleitende Investitionen durchzuführen. Die Mittel für das Soforthilfeprogramm werden im Rahmen des Förderprogramms „Kultur in ländlichen Räumen“ von dem Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gestellt.

"Ich freue mich", so der CDU Abgeordnete, "dass sowohl der Stöffelpark als auch das Limeskastell in diesem Förderprogramm finanziell bedacht worden sind. Der Besuch im Tertiär-, Industrie- und Erlebnispark Stöffel ist ein echtes Abenteuer für die ganze Familie. Auch das Limeskastell kenne ich aus vielfachen Besuchen sehr gut, hier wird römisches Leben lebendig und greifbar."

Mit den Förderprogrammen wird der Erhalt des immateriellen und materiellen Kulturerbes als wesentlicher Teil der kulturellen Identität im ländlichen Gebiet gefördert - natürlich auch mit Blick auf die besonderen Herausforderungen, die die Corona Krise für die regionalen Kulturbetriebe auch in meinem Wahlkreis bedeutet.

https://stoeffelpark.de/de/

https://www.limeskastell-pohl.de/