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Diskussion über Koalitionsvertrag mit CDU-Mitgliedern in Nastätten und Selters

28827924 1839932182695265 4013921014914286967 oNachdem alle drei beteiligten Parteien der Bildung der künftigen Koalition aus CDU, CSU und SPD für die 19. Wahlperiode zugestimmt haben, konnte Andreas Nick die aktuelle Wahlkreiswoche dazu nutzen, in beiden Kreisverbänden seines Wahlkreises in Veranstaltungen ausführlich über die wesentlichen Inhalte der Koalitionsvereinbarung zu berichten und mit interessieren Parteimitgliedern zu diskutieren.

Auf Einladung des CDU Gemeindeverbandes Nastätten konnte der Vorsitzende Dr. Klaus Brand am Dienstag dazu unter anderem den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nastätten, Jens Güllering, Stadtbürgermeister Joachim Rzeniecki und den CDU-Ortsvorsitzenden Andreas Müller sowie zahlreiche interessierte Gäste begrüßen. Am Mittwoch folgte dann ein Diskussionsabend in Selters mit zahlreichen engagierten CDU-Mitgliedern aus dem ganzen Westerwaldkreis im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Tür zu und Tacheles“.

Als Wahlkreis-Abgeordneter analysierte Andreas Nick dabei jeweils zunächst den schwierigen Prozess seit der Bundestagswahl vor über fünf Monaten. Das Wahlergebnis mit nunmehr sechs Fraktionen im Deutschen Bundestag war zwar keine einfache Ausgangslage, entscheidendes Hindernis war aber, dass sich die FDP der Übernahme von Verantwortung verweigerte und dann die SPD ihre Bereitschaft zur Regierungsbeteiligung zunächst in einem selbstquälerischen Prozess klären musste. Die Koalitionsvereinbarung unter dem Motto „Ein neuer Aufbruch für Europa, eine neue Dynamik für Deutschland, ein neuer Zusammenhalt in unserem Land“ trägt bei allen notwendigen Kompromissen nicht nur klar die Handschrift der Union, sondern auch den wesentlichen Herausforderungen unserer Zeit Rechnung. In der Diskussion wurden jeweils eine Vielzahl von Einzelaspekten des Regierungsprogramms erörtert.

Die Union hat in einer schwierigen Zeit Kurs gehalten und unter Beweis gestellt, wie wichtig eine inhaltlich breit aufgestellte und zur Übernahme von Verantwortung bereite Volkspartei der Mitte für die Stabilität unseres Landes in der Mitte Europas ist. Mit der Wahl der Bundeskanzlerin am 14. März und der Ernennung der Bundesminister wird die Regierungsbildung erfolgreich zum Abschluss kommen.
Der Bundesparteitag mit der Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen Generalsekretärin und die Benennung unserer neuen Minister haben verdeutlicht, dass die CDU für die Erfüllung dieses Auftrages auch in Zukunft hervorragend aufgestellt ist.