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Parlamentariergruppen des Deutschen Bundestages

Die außenpolitischen Beziehungen des Deutschen Bundestages zu den Parlamenten anderer Staaten werden derzeit von 54 bi- und multilateralen Parlamentariergruppen, einschließlich des Freundeskreises Berlin-Taipei, gepflegt. Ihr Ziel ist es, einen kontinuierlichen Dialog mit den nationalen Parlamenten eines oder mehrerer Partnerstaaten zu führen. In erster Linie geht es dabei um den Informations- und Meinungsaustausch mit Parlamentariern, daneben bestehen aber auch Kontakte zu Regierungsvertretern und Repräsentanten der Zivilgesellschaft.

Weblink: Deutsch-Britische Parlamentariergruppe
Weblink: Deutsch-Indische Parlamentariergruppe
Weblink: Parlamentariergruppe für die ConoSur-Staaten

Dabei bieten sich zahlreiche Gelegenheiten, unterschiedliche Sichtweisen auszutauschen und voneinander zu lernen. Neben der Förderung parlamentarisch- demokratischer Strukturen spielen die Stärkung der Menschenrechte und die parlamentarische Flankierung der Außenpolitik der Bundesregierung eine besondere Rolle. Parlamentariergruppen sind interfraktionelle Zusammenschlüsse ohne eigene Satzung oder Geschäftsordnung. Es können nur Abgeordnete Mitglied sein, und zwar maximal in drei Parlamentariergruppen. Die Mitgliedschaft spiegelt ein besonderes Interesse an den Beziehungen zu den jeweiligen Partnerstaaten wider.

In der 19. Wahlperiode gehört Andreas Nick der deutsch-britischen und der deutsch-indischen Parlamentariergruppe sowie der neugebildeten Parlamentariergruppe für die ConoSur-Staaten (Argentinien, Chile, Uruguay, Paraguay) sowie der Europa-Union Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag an.