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Collin Schmidt aus Berod bei Wallmerod

Collin SchmidtSchon im Vorfeld war meine Freude natürlich groß – 1 Monat Praktikum in Berlin, das ist mal was anderes! Ich studiere seit 2014 an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Mayen. Neben den langmonatigen Studienzeiten verbringt man die praktische Phase eigentlich bei seinem Dienstherrn, in meinem Fall die Verbandsgemeinde Westerburg. Allerdings sollen die Studenten auch Gelegenheit bekommen, in andere Verwaltungen Einblicke zu erhalten. Das Praktikum im Abgeordnetenbüro in Berlin ermöglichte es mir somit, meine Lehrinhalte und meine politischen Interessen miteinander zu verknüpfen.
Am ersten Tag im Büro wurde ich von den Mitarbeitern, die mir auch bei der Vorbereitung auf die Zeit in Berlin sehr geholfen haben, freundlich empfangen. Nach einer Einführung in die Abläufe des Büros bekam ich erst mal einen Rundgang durch die verschiedenen Gebäude des Bundestages, um einen ersten Überblick zu bekommen und mich zurecht zu finden – denn bei der wahnsinnigen Größe der Gebäude kann man sich durchaus auch mal verlaufen.
Neben alltäglich anfallenden Arbeiten, sich zum Beispiel um die Post zu kümmern, waren einige Themen auch mehrere Tage und Wochen immer wieder zu bearbeiten. Hierzu gehörten während meiner Zeit hier der Rechenschaftsbericht für Andreas Nick, aber auch Texte für den Newsletter oder den Westerwald-Kurier. Auch Recherchen zu aktuellen politischen Themen wie dem G20-Gipfel oder die Lage in anderen Ländern gehörten oft zu den täglichen Aufgaben. Wenn sich die Gelegenheit bot, besuchte ich auch Ausschuss-Termine und schaute mir Diskussionen im Plenum an.
Durch das Praktikantenprogramm der CDU/CSU-Fraktion lernte ich schon in der ersten Woche viele andere Praktikanten kennen. Auch über Facebook und durch Gründung einer Whatsapp-Gruppe konnte man sich schnell vernetzen und verabreden – bei einigen hundert Praktikanten findet man immer einige, die das gleiche vorhaben wie man selbst. Durch das Programm werden einem viele interessante Veranstaltungen angeboten, wozu Führungen in Ministerien gehören, vor allem aber auch Diskussionsrunden mit renommierten Politikern, wie zum Beispiel Volker Kauder oder Wolfgang Schäuble.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Zeit hier wie im Fluge vergeht und der Monat sehr schnell vorbei ist. Ich habe sicherlich Erfahrungen gesammelt, die mich in meinem Studium und meiner Arbeit weiterbringen werden. Vielen Dank an Andreas und sein Team in Berlin, dafür dass ihr mir diese tolle Zeit ermöglicht habt!

Miriam Siefen aus Niederneisen

Miriam Siefen WK Büro Als Politikwissenschaftsstudentin freute ich mich besonders, mein 6-wöchiges Praktikum im Wahlkreisbüro von Dr. Andreas Nick MdB absolvieren zu dürfen.
So konnte ich einmal „hinter die Kulissen“ blicken und viele Eindrücke vom tagespolitischen Geschehen sammeln. Ich nutze die Gelegenheit, den politischen Alltag eines Abgeordneten kennenlernen zu dürfen und hautnah einen Wahlkampf in einer Partei mit zu erleben.
Im Wahlkreisbüro unterstützte ich Silvia Gerhards. Meine Aufgaben dort waren sehr vielfältig und abwechslungsreich.
Am ersten Tag wurde ich im Büro in Montabaur herzlich begrüßt und legte auch gleich mit intensiver Internetrecherche für Wahlkreisveranstaltungen los. In den darauffolgenden Wochen wertete ich die tägliche Presseschau aus und beantwortete Bürgerfragen.
Ich hatte zudem die Gelegenheit Herrn Dr. Nick und seinen Wahlkreismitarbeiter Marcel Willig bei externen Veranstaltungen zu begleiten. So konnte ich nicht nur die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer und den Parlamentarischen Staatssekretär des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, Peter Bleser, sondern auch den Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert und einige Landtagsabgeordnete, wie Gabi Wieland und Matthias Lammert kennen lernen.
Über diese Veranstaltungen verfasste ich Beiträge für die Homepage und die Facebook-Seite von Dr. Nick. Des Weiteren durfte ich Entwürfe für Grußworte und Dankesbriefe verfassen und Reden vorbereiten.
Das Praktikum hat meine Wahl des Studienfaches bestätigt und meinen Wunsch, aktiv in der Politik mitzuwirken, bekräftigt. Ich habe viel gelernt und hoffe, das neue Wissen für mein weiteres Studium nutzen zu können.
Ich bedanke mich bei Dr. Nick, Silvia Gerhards, Marcel Willig und allen anderen Mitarbeitern für die tolle, abwechslungsreiche Zeit und die herzliche Aufnahme.

India Wingender aus Wirges

India WingenderWenn man etwas über die Geschichte, die ge-sellschaftlichen Verän-derungen und Entwick-lungen unseres Landes lernen möchte, sollte man am besten nach Berlin fahren. Anhand der Berliner Mauer, des Brandenburger Tores, des DDR Museums o-der der in der Kristall-nacht zerstörten Synago-ge kann man so viel erfahren und viel besser verstehen, wie Deutsch-land zu dem wurde, was es heute ist. Auch der Bundestag zählt zu den Orten an dem man viel über unsere Geschichte beigebracht bekommt. Auf der anderen Seite kann man dort auch die aktuellen Geschehnisse mitverfolgen und ken-nenlernen.
Indem man dort ein Praktikum absolviert, gewinnt man einen noch tieferen Eindruck über das, was in Deutschland in der poli-tischen Welt täglich so vor sich geht.
Auch ich habe auf diese Weise die Chance be-kommen, innerhalb von zwei Wochen hautnah dabei sein zu dürfen wie der Abgeordnete des Westerwaldkreises, An-dreas Nick, und sein Team den politischen Alltag meistern. Es ist wirklich wahnsinnig interessant miterleben zu können, wie die komplexe Organisation der Regierung zustande kommt. Jetzt weiß ich, dass wirklich so viel mehr Arbeit, Mühe und Planung dahinter steckt als nur das, was wir wahrnehmen.
Durch die Unterstüt-zung und Hilfe von An-dreas Nick und seinem Team hatte ich die Möglichkeit auf alle meine Fragen immer eine Antwort zu erhal-ten, an Plenarsitzungen, Fraktionssitzungen, Aus-schüssen und Kongres-sen teilnehmen zu dür-fen und selbst Teil des Teams sein zu können, indem mir auch Aufga-ben zugeteilt wurden; Recherchen vorzuneh-men, Einladungen, Briefe und Anfragen zu organisieren und das aktuelle Geschehen zu verfolgen gehörte so unter anderem zu mei-nem Tagesablauf.
Nachdem zwei Wochen des Eintauchens in die-se Welt nun schon zu Ende gehen, kann ich guten Gewissens sagen, dass ich sehr glücklich darüber bin, die Mög-lichkeit gehabt zu ha-ben, Teil des Teams von Andreas Nick gewesen sein zu dürfen, denn es hat mich in meiner Ent-scheidung über meinen späteren Werdegangs sehr weit nach vorne gebracht. Aus diesem Grund bin ich sehr dankbar, dass mir das gesamte Team während der Zeit hier immer mit Rat und Tat zur Seite stand.